Nach dem Motto „Zahl 8 – Nimm 35“ dürfte für HP ein größerer Hardwaredeal über diverse Workstations, Server und Notebooks abgelaufen sein. Mit einer Schmiergeldzahlung von 8 Millionen Euro kaufte man sich in einen 35 Millionen Euro Deal ein.
Zwar sind lt. Pressesprecherin Anette Nachbar ein Großteil der betroffenen Mitarbeiter nicht mehr im Unternehmen tätig – auch liegt der Vorfall inzwischen etwa 7 Jahre zurück – ändert jedoch nichts an den vorhandenen Vorwürfen auf Untreue, Geldwäsche & Steuerhinterziehung.
Die Ermittlungen in Deutschland & Russland sind im Laufen und früher oder später wird sich wohl auflösen welcher Geschäftspraktiken sich HP nun genau bedient hat für die Abwicklung von Millionen-Aufträgen.
Man darf gespannt sein wie die Sache ausgehen wird – ein gutes Bild wirft es jedoch nicht auf den Computerriesen
Philipp Heinz
Hi-Tech Computer
Quelle : pressetext.at
